Samstag, 15. August 2015
Mittwoch, 12. August 2015
Sonntag, 9. August 2015
Saale-Unstrut: Max Klinger
Dem Großraum Leipzig ist Max Klinger Zeit seines Lebens treu geblieben. In den letzten Jahren zog es ihn immer wieder in die Weinberge bei Naumburg, wo er ein Grundstück ankaufte, ein Wohn- und ein Arbeitshaus besaß und auch einen Weinberg, den er von einheimischen Winzern bewirtschaften ließ. Das Wohnhaus ist heute ein schönes Museum, mit einer Dauerausstellung zum Leben und immer wechselnden Sonderschauen zum Werk. Im Arbeitshäuschen gibt es regelmäßig Kurse. Außerdem befinden sich hier oben auf dem Weinberg Klingers Grab, das seiner zweiten Frau Gertrud und das Grab von Johannes Hartmann. Er war Klingers Freund und Nachlassbetreuer und heiratete seine Witwe nach dem Tod des Künstlers. Nur wenige Meter vom Grab entfernt gibt es ein Café, oder vielmehr eine Imbissausgabe mit riesigen grünen Freisitz. Hier kann man neben Kuchen, Bockwurst, Fischbrötchen oder Kaffee auch Käsespieße und um die acht verschiedene Weine kaufen und beim genießen herrlich über Naumburg und das Saale-Unstrut-Tal schauen.
| Das Arbeitshäuschen |
| Die originale Arbeitsunterlage |
| Das schmucke Wohnhaus mit Wintergarten |
| Einer der selbst entworfenen Kachelöfen |
| Das Grab |
Sonntag, 26. Juli 2015
Wilhelmsburger Perlen
Am Wochenende war ich in Hamburg auf einer Hochzeit. Trauung, Mittagessen und Kaffeetrinken fanden in der wunderschönen Wilhelmsburger Mühle "Johanna" statt, einer alten Holländerwindmühle, der abendliche Teil im spektakulären Energiebunker, ebenfalls in Wilhelmsburg. Der Bunker war während des Zweiten Weltkriegs ein Schutzbunker für 30.000 Menschen, mit vier
großen Flakgeschützen ausgestattet, und ist heute regeneratives Kraftwerk,
Wärmebunker, Mahnmal. Sowohl die Mühle als auch den Bunker konnten wir Hochzeitsgäste im Rahmen einer Führung genauer erkunden. Oben auf den Bunker, in 30 Metern Höhe, befindet sich ein tolles Café, in dem wir feierten - mit super Aussicht über Hamburg!
| Die Windmühle "Johanna" |
| Der wuchtige Energiebunker |
| Aussicht aus 30 Metern Höhe |
Donnerstag, 23. Juli 2015
Montag, 20. Juli 2015
Saale-Unstrut: Friedrich Nietzsche
Nietzsche hat einen Großteil seiner Kindheit und Jugend in der Region verbracht: als er Kind war, zog seine Mutter mit ihm und seiner Schwester nach Naumburg ins heutige Nietzsche-Haus, dort besuchte der auch die Schule, bis er ins Internat Schulpforte kam.
| Nietzsche-Denkmal auf dem Naumburger Holzmarkt |
| Nietzsche-Haus in Naumburg |
| Plastik im Nietzsche-Haus |
| Plastik von Max Klinger, zu sehen im Klinger-Haus |
Freitag, 17. Juli 2015
Saale-Unstrut: Dome und Kirchen
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