Im vergangenen Sommer war ich das erste Mal im Gondwanaland im Leipziger Zoo. Einer der unbestrittenen Stars dort ist der Komodowaran. Tiere dieser Spezies können bis zu 3m lang werden; und entgegen aller Klischees über ihre Aggressivität sind sie für gewöhnlich sehr scheu und ziehen sich schnell zurück, sobald sich Menschen ihnen nähern. Soweit die Theorie. In der Praxis hält das Exemplar des Zoos Leipzig sich nicht an diese Vorgaben. Es ist vergleichsweise klein, scheint aber ein enormes Geltungsbedürfnis zu haben (Napoleonsyndrom?). Kaum stand ich or der Glasscheibe, kam es hinter einem Stein hervor, legte sich direkt hinter das Glas und liess sich in aller Seelenruhe knipsen.
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Mittwoch, 17. Oktober 2012
Freitag, 28. Oktober 2011
Buhuuu!
Folgender Anblick erwartete mich, als ich gestern Nacht gegen halb eins todmüde das Haus, in dem ich wohne, betrat. Jemand hatte seit dem Nachmittag im Treppenhaus seine Halloween-Dekoträume ausgelebt. Und auf den ersten Blick hab ich mich in meinem bettreifen Zustand wirklich enorm erschrocken. Auf den zweiten Blick ist das ca. 60cm hohe Figürchen natürlich weniger furchterregend. Bin gespannt, wie die dreijährige Sarah aus dem zweiten Stock die neue Deko findet.
Samstag, 22. Oktober 2011
Schillerhaus
Ein Spaziergang an einem sehr warmen Spätsommersonntag vor einjgen Wochen führte mich zum Schillerhaus. Dass ich dort vorher noch nicht gewesen bin, obwohl es nur einige Fuß- und noch weniger Radminuten von mir entfernt ist und das die ganzen letzten fünf Jahre lang, hatte mich selbst schon sehr gewundert. Das Haus selbst ist ein schnuckelig-schiefes Häuschen von zwei Etagen, dahinter befindet sich ein wirklich hübscher Garten.
Schiller hat hier den Sommer des Jahres 1785 verbracht; vorher hatte er in Leipzig einige Räume in der Hainstraße bewohnt. Es sind viele sehr wohlwollende Schriften des Dichters über diese Stadt erhalten; besonders hatte es ihm das Dorf Gohlis angetan, das im 18. Jahrhundert noch außerhalb der Stadtgrenzen lag. Auch deswegen hat er sich dazu entschieden, von der Hainstraße nach Gohlis überzusiedeln und regelmäßig den auch heute noch grünen Weg durch das Rosental in die Stadt zu nehmen.
Gohlis galt übrigens damals schon als luxuriöses Schickimickidorf. Der historische Dorfkern, der 1756 mit dem Gohliser Schlösschen gekrönt wurde, ist die heutige Menckestraße, die nördlich der Luppe verläuft, an der das Dorf entstand. Erste Hinweise auf Besiedlung stammen aus dem 7. Jahrhundert; wie alle Orte im Raum Leipzig (und auch Leipzig selbst) waren die frühesten Siedler Slawen und Sorben.
Mittwoch, 19. Oktober 2011
Retrospektive 8 - Anne 2010
Montag, 15. August 2011
Le Ciel
Dienstag, 12. April 2011
Frühlingsgrüße aus Leipzig
Donnerstag, 3. März 2011
Dienstag, 18. Januar 2011
Ich habs getan ...
Montag, 29. November 2010
Da freu ich mich gestern über das bisschen Winter ...
Sonntag, 28. November 2010
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Die Zoologie kam hier bisher zu kurz!
So sieht es aus, wenn man ganz vielen minikleinen Fischen einen Brötchenkrümel hinwirft.
Montag, 25. Oktober 2010
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